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Petition: Unzumutbare Wartezeiten und jetzt kürzt der Bewertungsausschuss auch noch psychotherapeutische Leistungen!

Am 11.03.2026 hat der Bewertungsausschuss auf Betreiben des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) die Vergütung der ambulanten Psychotherapie um 4,5 Prozent abgewertet. Aus unserer Sicht setzt diese Entscheidung ein fatales Signal. Schon heute ist die Versorgungssituation für viele psychisch erkrankte Menschen angespannt, gleichzeitig steigt der Bedarf an psychotherapeutischer Behandlung weiter an. In dieser Situation die Vergütung ambulanter Psychotherapie abzusenken, ist aus unserer Sicht fachlich nicht nachvollziehbar und gesundheitspolitisch ein klarer Rückschritt. 

 

Wenn auch Sie etwas gegen diese falsche Entwicklung unternehmen möchten, teilen und unterzeichnen Sie die folgende Petition auf change.org: Monatelange Wartezeiten - und jetzt werden psychotherapeutische Leistungen gekürzt?

 

Fakten zu den Kürzungen in der ambulanten Psychotherapie

Medial nimmt das Thema der Kürzungen im Bereich der ambulanten Psychotherapie aktuell viel Platz ein. Dabei werden von verschiedenen Seiten Behauptungen aufgestellt. Im folgenden Faktenblatt werden die Aussagen auf Richtigkeit geprüft. Dabei zeigt sich, dass leider häufig mit Falschinformationen gearbeitet wird. Alle Aussagen im Faktenblatt sind mit Quellen untermauert. Zum Faktenblatt kommen sie hier

 

Für alle mit wenig Zeit das Wichtigste "kurz und knapp": Die bereits erfolgten und die geplanten Kürzungen durch GKV und Krankenkassen gefährden die ambulante Versorgung psychisch erkrankter Menschen in Deutschland. Vor dem Hintergrund, dass laut Statistik innerhalb eines Jahres jeder Dritte Deutsche an mindestens einer psychischen Erkrankung erkrankt und diese Zahl sich über die gesamte Lebensspanne auf fast jeden Zweiten erhöht, ist diese Entwicklung hoch problematisch. Schon jetzt sind die Wartezeiten auf einen Behandlungsplatz inakzeptabel hoch. GKV und Krankenkassen fallen momentan durch Diffamierungskampagnen gegen Psychotherapeuten auf, in denen Sie versuchen Psychotherapeuten und ihre Arbeit in ein schlechtes Licht zu rücken. Die Behauptungen von GKV und Krankenkassen sind jedoch durch einen Faktencheck leicht zu widerlegen und entbehren jeglicher Grundlage. Eins ist allerdings sicher: Wer die ambulante Versorgung kürzt, födert die Chronifizierung von Erkrankungen, erhöht die Krankheitszeiten, macht teure Klinikbehandlungen notwendig und riskiert den Anstieg von Frühverrentungen. Ob die erfolgten und geplanten Kürzungen das wert sind, können Sie selbst entscheiden.

 

 

 

 

Urlaubsinformation für März - April 2026:

Vom 30.03 - 03.04.2026 ist unser Sekretariat urlaubsgedingt nicht besetzt.

 

 

Außerhalb unserer Praxiszeiten oder während der Urlaubszeiten wenden Sie sich in dringenden Notfällen bitte an die für Ihren Wohnort zuständige psychiatrische Klinik oder den Notruf (Tel.: 112). Sollten Sie sich unsicher bei der Einschätzung Ihrer Situation sein, kann der ärztliche Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) sie bei der Entscheidung unterstützen. 

 

Weitere Hilfsangebote:

Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen Tel.: 116 016

TelefonSeelsorge Tel.: 0800 1110111 oder 0800 1110222 oder 116 123

Kinder- und Jugendtelefon Tel.: 116 111

Elterntelefon Tel.: 0800 111 0550 

Helpline Urkaine Tel.: 0800 500 225 0

Muslimisches Seelsorge Telefon Tel.: 030 443 509 821

 

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Psychotherapeutische Praxis Lebenswege
Morianstraße 45
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