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Wichtige Informationen

Das GKV-Spargesetz verschlechtert die Versorgungssituation für alle gesetzlich Versicherten!

Aus unserer Sicht setzt diese Entscheidung ein fatales Signal. Schon heute ist die Versorgungssituation für viele psychisch erkrankte Menschen angespannt, gleichzeitig steigt der Bedarf an psychotherapeutischer Behandlung weiter an. In dieser Situation bei der ambulanter Psychotherapie zu kürzen, ist aus unserer Sicht fachlich nicht nachvollziehbar und gesundheitspolitisch ein klarer Rückschritt. 

 

Wenn auch Sie etwas gegen diese fatale Entwicklung unternehmen möchten, nehmen Sie Kontakt zu Ihren Politikern vor Ort und der Bundespolitik auf und berichten Sie über Ihre Lage bei der Suche nach psychotherapeutischer Unterstützung. Gerne können Sie das Thema auch bei den großen Talkformaten einbringen, um mehr Reichweite für dieses wichtige Thema zu generieren.

 

Fakten zu den Kürzungen in der ambulanten Psychotherapie

Medial nimmt das Thema der Kürzungen im Bereich der ambulanten Psychotherapie aktuell viel Platz ein. Dabei werden von verschiedenen Seiten Behauptungen aufgestellt. Im folgenden Faktenblatt werden die Aussagen auf Richtigkeit geprüft. Dabei zeigt sich, dass leider häufig mit Falschinformationen gearbeitet wird. Alle Aussagen im Faktenblatt sind mit Quellen untermauert. Zum Faktenblatt kommen sie hier. 

 

Für alle mit wenig Zeit das Wichtigste "kurz und knapp": Die erfolgten Kürzungen durch GKV und Krankenkassen gefährden die ambulante Versorgung psychisch erkrankter Menschen in Deutschland. Vor dem Hintergrund, dass laut Statistik innerhalb eines Jahres jeder Dritte Deutsche an mindestens einer psychischen Erkrankung erkrankt und diese Zahl sich über die gesamte Lebensspanne auf fast jeden Zweiten erhöht, ist diese Entwicklung hoch problematisch. Schon jetzt sind die Wartezeiten auf einen Behandlungsplatz inakzeptabel hoch. GKV und Krankenkassen fallen momentan durch Diffamierungskampagnen gegen Psychotherapeuten auf, in denen Sie versuchen Psychotherapeuten und ihre Arbeit in ein schlechtes Licht zu rücken. Die Behauptungen von GKV und Krankenkassen sind jedoch durch einen Faktencheck leicht zu widerlegen und entbehren jeglicher Grundlage. Eins ist allerdings sicher: Wer die ambulante Versorgung kürzt, trägt die Schuld am steigenden und verlängerten Leid der Betroffenen, födert die Chronifizierung von Erkrankungen, erhöht die Krankheitszeiten, macht teure Klinikbehandlungen notwendig und riskiert den Anstieg von Frühverrentungen. Ob die erfolgten Kürzungen das wert sind, können Sie selbst entscheiden.

 

 

 

 

Urlaubsinformation für Oktober 2026:

Vom 10.08. - 28.08.2026 sind Herr Hartmann und Herr Buchwitz urlaubsgedingt nicht im Haus. In dieser Zeit ist der Empfang nicht besetzt. Dadurch können E-Mails und Nachrichten auf dem Anrufbeantworter erst nach dem Urlaub bearbeitet werden. 

 

Termine bei Herrn Andres finden regulär statt.

 

 

Außerhalb unserer Praxiszeiten oder während der Urlaubszeiten wenden Sie sich in dringenden Notfällen bitte an die für Ihren Wohnort zuständige psychiatrische Klinik oder den Notruf (Tel.: 112). Sollten Sie sich unsicher bei der Einschätzung Ihrer Situation sein, kann der ärztliche Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) sie bei der Entscheidung unterstützen. 

 

Weitere Hilfsangebote:

Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen Tel.: 116 016

TelefonSeelsorge Tel.: 0800 1110111 oder 0800 1110222 oder 116 123

Kinder- und Jugendtelefon Tel.: 116 111

Elterntelefon Tel.: 0800 111 0550 

Helpline Urkaine Tel.: 0800 500 225 0

 

 

Kontakt

Sie haben Fragen zu unserem Angebot oder möchten einen Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns!

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Psychotherapeutische Praxis Lebenswege
Morianstraße 45
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